Aussicht vom Croix des Pins und die Höhlen von Aups

Die Montagne des Espiguières ist nicht für schwache am Mountainbike

Typ
MTB tour
Schwierigkeit MTB
schwierig
Gesamtdauer
3 h 30 min
öffentliche Verkehrsmittel
ja
Rundtour
ja
Schutzhütte
nein
Gehen
8 % der Strecke

Einführung

Aups ist eine Etappe zwischen der Côte und der Verdonschlucht. Dennoch ist es ein Ort, den es zu entdecken lohnt. Die hier beschriebene Mountainbike-Tour ist nicht besonders lang und der Höhenunterschied nicht allzu gross. Allerdings gibt es lange Abschnitte auf Wegen, die mit grossen, sehr unebenen Kalksteinschutt bedeckt sind. Manchmal sind diese auch zu steil zum Hinauffahren. Daher ist es oft unmöglich, schnell voranzukommen. Belohnt werden wir jedoch mit einem herrlichen Blick auf das Dorf Aups, die Berge Gros Bessillon und Petit Bessillon, das Sainte-Baume-Massiv und sogar den Berg Sainte-Victoire (diese Links führen zu Wanderwegen). Während der Abfahrt erkunden wir mehrere Höhlen, von denen einige eingrichtet wurden, wie die Kapelle Sainte-Magdeleine.

Wir fahren von Westen und Norden hoch und fahren von Westen und Süden hinab.

Die Fakten

13,9 km Gesamtstrecke

3 h 30 min Dauer der Bewegung

460 m Gesamthöhenunterschied

Orientierung mittel

Markierung 65% der Strecke

40% zerfurchte Forststrassen

20% Forststrassen

20% befestigte Nebenstrassen Stadt

5% mittelschwere Wege

5% befestigte ruhige Nebenstrassen

5% zu steile Abschnitte und zum Tragen

5% sehr steile Passagen

<5% Weg in einer Höhle

<5% Feldwege

<5% leichte Wege

Gefahren Wind, Sturz auf ruppigen Forstrassen

Kinder nein

praktisch Picknick-Zeug, Pickzeug

notwendig Hardtail Mountainbike und Wasser

GPS-Koordinaten (WGS84) des Start- und Endpunkts 43.62720801218102,6.224157980312031

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Öffentliche Verkehrsmittel

Aups ist nur per Bus mit Draguignan verbunden, von wo aus es direkte Busverbindungen zum Bahnhof Saint-Raphaël gibt. Fahrpläne und Verbindungen findet man unter Zou! (nur französisch).

Zufahrt mit dem Auto

Aups liegt südwestlich der Verdonschlucht und des grossen Militärlagers Canjuers. Ob man aus dem Durance-Tal (A51) oder von der Autobahn A8 kommt, die Fahrt über kleine Landstrassen dauert immer etwa 50 Minuten bis in die Kleinstadt Aups, der Hauptstadt der Region Haut-Var.

Sinnvolle Parkplätze

Der Ausgangspunkt befindet sich am Place Frédéric Mistral, südlich der Kirche und der Altstadt. Dort gibt es einen Parkplatz, der jedoch oft voll ist und an Markttagen verboten ist. Es empfiehlt sich, am grossen Gebäude mit dem Maison de la Truffe nach Süden und in Richtung Gymnase abzubiegen. Dort befinden sich drei grosse Parkplätze. Diese liegen auch direkt auf dem Rückweg.

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Montagne des Espiguières von Les Prés d'Aups aus gesehen

Unterhalb der Felswand auf der linken Seite befinden sich die Höhlen. Das Kreuz befindet sich auf dem, was von hier aus wie der höchste Punkt des Berges aussieht, also etwas rechts von der Bildmitte.

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Alex am Croix des Pins

Tipps

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ist der Zustand der Forststrassen die grösste Herausforderung dieser Tour. Diese Strassen sind mit Steinen unterschiedlicher Grösse übersät, teils in grossen Mengen. Steile Abschnitte, die man normalerweise problemlos erklimmen könnte, sind so schwer zu bewältigen, da man leicht ausrutscht. Das ist auch ein gutes Armtraining.

Die ganze Region ist eine Zone mit hohem Waldbrandrisiko. Im Sommer aber auch in anderen Saisonen zu Zeiten mit grosser Trockenheit oder bei starkem Wind, kann der Zugang zu den Waldgebieten reglementiert sein. Folglich können die Strassen für den Verkehr gesperrt sein und/oder die Wege für Wanderer verboten werden. Aktuelle Auskunft: Karte zum Zugang zu den Wäldern im Département Var (auch englisch). Die Karte zeigt die Farben Grün, Gelb, Orange und Rot, die den Gefahrenstufen entsprechen.

Die Abschnitte

  1. Der Chemin des Devenseaux führt westlich der Montagne des Espiguières hinauf.
  2. Wir folgen dem Nordrand des Berges über La Grande Colle, einem langen, ansteigenden Tal.
  3. Der letzte Anstieg beginnt am Pass Col du Bresc und führt zum Croix des Pins.
  4. Anschliessend folgen wir dem Grat westwärts und fahren zur Chapelle Sainte-Trinité ab.
  5. Erkundung der Grottes d'Aups und Rückkehr zum Ausgangspunkt.

Abschnitt 1: Chemin des Devenseaux

2,6 km ... 35 min 125 m 15 m einfach

   ↙ Farben der Teilstrecken wie MTB-Wertung aber ohne Dauer.

80% befestigte Nebenstrassen Stadt, wenig Markierung

20% Forststrassen, wenig Markierung

Die Anhaltspunkte

  • Kirche von Aups, 495 m
  • Chemin de la Croix des Pins, 620 m
  • Wassertank AUP09, l'Estré, 605 m

Wir fahren einen langen Weg entlang einer kleinen, asphaltierten Strasse mit recht gleichmässiger Steigung. Morgens ist es hier schattig.

Hinter dem grossen, dreieckigen Platz mit Platanen am Fusse des alten Ortskerns von Aups befindet sich dieser Brunnen, und rechts davon die Kirche Saint-Pancrace.

Um den Menschenmassen auf der Hauptstrasse und der Einbahnstrasse zu entgehen, biegen wir direkt hinter der Kirche rechts ab.

Während der Errichtung der napoleonischen Diktatur suchten die Aufständischen von Aups am 10. Dezember 1851 Zuflucht in der Kirche. Sie wurden alle getötet, verhaftet, deportiert oder inhaftiert. Am 9. Dezember 1905 wurde schliesslich das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat verkündet. Zu dieser Zeit brachten die Einwohner von Aups das Motto der Französischen Republik (Liberté, Égalité, Fraternité) über dem Kirchenportal an, auch als Erinnerung an das Jahr 1851.

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Der Kirchplatz in Aups

Gleich hinter der Kirche biegen wir in die erste Gasse links ein. Ein Schild weist auf eine Breitenbeschränkung von 1,5 Metern hin, daher begegnen uns hier nur wenige Autos.

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Biege in die Rue de l'Hôpital Vieux ein

Diese Gasse führt steil bergauf. Oben angekommen, werden wir ordentlich aufgewärmt sein!

Ganz oben, biege links ab und du erreichst so ein Tor in der mittelalterlichen Stadtmauer.

Der Name Porte des Aires stammt von den öffentlichen Dreschplätzen, auf denen das Getreide getreten wurde. Da sie höher gelegen und dem Wind ausgesetzt waren, liessen sich leichter Staub und Spreu vom Korn trennen.

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Mühsahmer Anstieg

Durch dieses Tor gelangen wir in einen Kreisverkehr, an dem wir links abbiegen. Vorsicht, hier herrscht oft starker Verkehr.

Alternativ kannst du links auf dem Gehsteig fahren und den Fussgängerüberweg benutzen, um den Kreisverkehr zu umgehen.

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Verlasse die Altstadt von Aups durch die Porte des Aires

Wir verweilen nicht lange auf der nördlichen Ringstrasse um Aups. Wir biegen in die erste Strasse rechts ab. Wir befinden uns nun auf dem Chemin des Devensaux.

Es gibt verschiedene Schreibweisen: Man findet ihn auch als Devenseaux oder Devencaux. Es handelt sich um eine lokale Variante des Wortes Défens, das historisch eine Weide oder einen Wald bezeichnete, der dem Lehnsherrn vorbehalten und somit dem einfachen Volk verboten war.

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Biege auf den Chemin des Devenseaux ab

Diese Strasse begleitet uns bis zum Ende des ersten Abschnitts.

Bis zu den Ruinen der Sainte-Anne-Kapelle ist sie zunächst recht frisch asphaltiert.

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Chemin des Devenseaux

Dahinter ist der Asphalt zwar älter, aber in gutem Zustand. Die stetige Steigung wird jedoch bald spürbar.

Wir passieren diese einzige Haarnadelkurve.

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Haarnadelkurve am Chemin des Devenseaux

Diese Strasse behält ihre Steigung in einer sehr felsigen Umgebung bei.

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Der Chemin des Devenseaux verläuft zwischen Felsen

Weiter oben erreichen wir einen einheitlicheren Bereich, die hauptsächlich mit Olivenbäumen bepflanzt ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass sich das Gefälle ändert.

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Der Chemin des Devenseaux führt stadtauswärts

Wir passieren einige einsame Häuser. Von ihnen aus hat man einen Blick auf die zwei Berge Bessillon und Sainte-Baume.

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Ein isoliertes Haus am Chemin des Devenseaux

An dieser Kreuzung geht der Asphalt in einen gut ausgebauten Feldweg über.

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Ende des Asphalts am Chemin des Devenseaux

Wir fahren geradeaus weiter, und nach wenigen Metern führt eine leichte Abfahrt zur Kreuzung bei L'Estré mit dem Wasserspeicher AUP09.

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Fortsetzung des Chemin des Devenseaux

Während dieser Abfahrt können wir die gepflegten Olivenhaine bewundern.

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Olivenhaine nördlich von Aups

Abschnitt 2: Piste de la Grande Colle

3,6 km ... 35 min 145 m 0 m einfach

   ↙ Farben der Teilstrecken wie MTB-Wertung aber ohne Dauer.

100% zerfurchte Forststrassen, wenig Markierung

Die Anhaltspunkte

  • Tank AUP09, l'Estré, 605 m
  • Abzweigung direkter Anstieg, 620 n
  • Pass Col du Bresc, 750 m

Hier wird es ernst. Die Steigung ist nicht mehr so stark wie zuvor, aber immer noch recht gleichmässig bergauf. Der Zustand des Weges ist jedoch deutlich schlechter. Er ist durchgehend holprig, es gibt kaum ein glattes Stück.

Wir biegen am Wassertank AUP09 rechts ab und bleiben über drei Kilometer und 145 Höhenmeter auf dem Hauptweg.

Wir sind so mit Treten und der Suche nach dem Weg mit dem geringsten Widerstand beschäftigt, dass wir gar nicht merken, dass wir mehrere Kurven in einem etwas engeren Tal passieren.

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Wassertank AUP09 und Forststrasse K62 Grande Colle

Das Tal wird gerader. Es verläuft in Richtung West-Süd-West, und morgens im Frühling und Herbst fahren wir bereits mitten in der Sonne. Steigung und Wegbeschaffenheit bleiben gleich. Jetzt wird es mühsam.

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Forststrasse K62 Grande Colle

Wir passieren mehrere Abzweigungen, die wir ignorieren müssen. Diese hier ist die einzige rechts und nach Süden. Das wäre der direkte Weg zum Croix des Pins, aber dieser Weg in dem Graben ist zu steil. Wir bleiben also klugerweise auf unserem Weg im Tal La Grande Colle.

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Wegverzweigung bei Punkt 668

Nummerierte Wassertanks markieren unseren Weg. Hier geht es geradeaus weiter.

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Wassertank AUP19 im Tal La Grande Colle

Ignoriere alle Verzweigungen nach links und fahre geradeaus.

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Weggabelung östlich des Zisterne AUP19 im Tal La Grande Colle

Im Frühling gibt es hier wenigstens Blumen, ansonsten ist dieser Abschnitt typisch: ein stetiger Anstieg mit wechselndem schlechten Schotterbelag.

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Etwas Schatten im Tal La Grande Colle nahe Punkt 689

Es gibt auch viele Abschnitte mit sehr unebenem Untergrund. Das bremst dich natürlich bergauf erheblich aus.

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Alex auf dem rauen Weg im Tal La Grande Colle

Diese Forststrasse ist bergauf mit kleinen schwarzen Enduro-Mountainbike-Markierungen (sehr schwierig) markiert, bergab jedoch nicht. Es ist aber offensichtlich, dass die Route kaum oder gar nicht befahren wird, da keine Spuren sichtbar sind.

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Der Weg führt weiter bergauf im Tal La Grande Colle

Auch wir ignorieren Verzweigungen nach links und halten uns immer rechts.

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Weggabelung nördlich des Col du Bresc Passes

Dieser Wassertank AUP18 befindet sich fast am Pass Col du Bresc. Hier biegen wir allmählich nach rechts und beginnen endlich den Aufstieg auf den Bergrücken der Montagne des Espiguières. An der nächsten Abzweigung nehmen wir den rechten Weg und setzen so unseren Anstieg fort.

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Zisterne AUP18 und der sich nach rechts wendende Weg

Abschnitt 3: Col du Bresc - Croix des Pins

2,3 km ... 45 min 125 m 60 m einfach

   ↙ Farben der Teilstrecken wie MTB-Wertung aber ohne Dauer.

10% zerfurchte Forststrassen, wenig Markierung

20% zu steile Abschnitte und zum Tragen, wenig Markierung
   ↖ Fahrrad zu schieben/tragen notwendig

20% zerfurchte Forststrassen, wenig Markierung

35% Forststrassen, wenig Markierung

10% mittelschwere Wege, mit Markierung
   ↖ Fahrrad stehen lassen und zu Fuss erkunden

Die Anhaltspunkte

  • Pass Col du Bresc, 750 m
  • Höchster Punkt, 875 m
  • Croix des Pins, 815 m

Der letzte Anstieg erfolgt steil über losen Schotter, der stellenweise etwas Schieben erfordert. Oben angekommen, ist es fast flach. Um Croix des Pins zu erreichen, müssen wir unsere Fahrräder abstellen, da das Kalksteingelände zu unwegsam ist, obwohl der Weg insgesamt relativ flach verläuft.

Also biegen wir hier am kleinen Steinhaufen rechts ab. Die Weggabelung ist nicht besser ausgeschildert.

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Abzweigung am Pass Col du Bresc

Ein Stück weiter befindet sich links dieser grosse, alte Steinmann. Hier führt auch links ein Pfad hinab, der später auf die Forstrasse nach Aups trifft. Hier verliefen früher die alten Pfade, die neuen Forststrassen haben die Pass nach weiter unten verlegt.

Wir fahren jedoch geradeaus weiter.

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Grosser Steinmann am Pass Col du Bresc

Wir passieren diese Barriere, und es sieht immer noch recht einfach aus.

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Forststrasse K63 La Croix des Pins

Doch es wird schnell schwierig. Die Steigung beträgt über 13 %, und der Weg ist mit einer Schicht aus losem Schotter bedeckt, die dem Druck unserer Hinterräder nicht standhält. Also schieben wir.

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Der Forststrasse K63 La Croix des Pins führt sehr steil bergauf vom Pass Col du Bresc

Hier teilt sich der Weg. Der linke Pfad führt zwar zum höchsten Punkt des Berges, aber der Hang ist noch steiler und die Aussicht nicht besser als später am Kreuz. Deshalb bleiben wir auf dem rechten Pfad.

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Verzweigung der Forststrasse

Manchmal ist der Schotter feiner und fester, sodass wir wieder aufsteigen und in die Pedale treten können. Es ist aber immer noch etwas mühsam.

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André fährt mit seinem Mountainbike auf der Forststrasse K63 hinauf

Wenn der linke Pfad wieder auf unsere Route trifft, befinden wir uns auf dem Bergplateau. Es geht sogar wieder bergab, sodass wir unsere Mountainbikes frei rollen lassen können.

Wir passieren diese Weggabelung, die dem direkten Anstieg zum Kreuz entspricht, den wir zuvor im Tal La Grande Colle sahen. Also bleiben wir hier links.

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Abzweigung von der Forststrasse

Kurz darauf erreichen wir die Zisterne AUP17 und ein Schild, das deutlich den Weg zum Kreuz weist.

Hier links abbiegen.

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Abzweigung Richtung Croix des Pins und Zisterne AUP17

Der Pfad führt über natürliches Kalksteingelände, und wir haben keine Möglichkeit gefunden, hier mit dem Fahrrad zu fahren. Deshalb lassen wir die Mountainbikes recht früh am Wegesrand stehen und gehen zu Fuss weiter.

Wir nehmen unsere Packtaschen mit, da wir am Kreuz Mittagspause machen wollen.

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Sehr unwegsamer Pfad Richtung Croix des Pins

Da sind wir, das erste Ziel des Tages ist erreicht.

In der Mitte des Kreuzes befindet sich ein flacher, ovaler Spiegel. Wir wissen nicht, ob es zu einer bestimmten Jahreszeit einen besonderen Lichtstrahl reflektiert. An den Enden des Querbalkens befinden sich LED-Leuchten, die von kleinen Solarzellen gespeist werden. So ist das Kreuz nachts schwach von der Ebene und von Aups sichtbar.

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André beim Kreuz La Croix des Pins

Unter dem Kreuz eröffnet sich ein 180-Grad-Panoramablick nach Süden.

Die beiden markanten grünen Berge in der Mitte sind der Gros Bessillon und der Petit Bessillon. Unmittelbar dahinter erheben sich die Sainte-Baume und der Mont Aurélien. Noch weiter in der Ferne könnte die Chaîne de l'Étoile zu sehen sein. Die markante Kuppel rechts ist die Sainte-Victoire, von Osten aus gesehen. Links, etwas diffuser, liegt das Massif des Maures.

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Die Stadt Aups unterhalb der Montagne des Espiguières

Abschnitt 4: Descente par les Devensaux

3,1 km ... 40 min 20 m 270 m mittel

   ↙ Farben der Teilstrecken wie MTB-Wertung aber ohne Dauer.

10% mittelschwere Wege, Fahrrad stehen lassen und zu Fuss erkunden

40% Forststrassen, ohne Markierung

15% sehr steile Passagen, ohne Markierung

30% zerfurchte Forststrassen, ohne Markierung

10% befestigte ruhige Nebenstrassen, ohne Markierung

Die Anhaltspunkte

  • Croix des Pins, 815 m
  • Zisterne AUP17, 835 m
  • Chemin de la Croix des Pins, 645 m
  • Chapelle de la Trinité, 560 m

Sobald wir vom Kreuz zurück auf dem Weg kommen, geht es bis zum Ende der Runde nur noch bergab. Aber Vorsicht, die Abfahrt ist noch steiler als der Anstieg, sodass die Steigung hier über 14 % beträgt. Und das immer noch auf demselben losen Kalksteinschutt. Ehrlich gesagt, sind wir hier sogar ein paar Mal vom Rad gestiegen und gegangen.

Also gehen wir vom Croix des Pins zurück zum Weg mit dem Wassertank AUP17 und biegen links ab.

Solange wir auf dem Bergrücken bleiben, ist die Abfahrt sanft, die Wegbeschaffenheit ist unterschiedlich, aber grösstenteils sehr holprig.

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Der Weg auf der Montagne des Espiguières

Etwa 900 Meter nach dem Wassertank AUP17 beginnt die steile Abfahrt.

Das Foto zeigt die Stelle, an der es plötzlich steiler wird.

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Steile Abfahrt auf der Forststrasse nach Westen

Dieser Weg mit einem Gefälle von bis zu 14 % ist etwa einen Kilometer lang. An manchen Stellen rutscht das Vorderrad durch den Kalksteinschutt um etwa 20 Zentimeter zu Seite, was sehr gefährlich ist. Dann sollte man besser absteigen.

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Steile und unwegsame Abfahrt nach Westen

Wenn man auf einem sehr steilen betonierten Weg trifft, wird das Gefälle noch steiler. Der Beton bietet guten Halt, ist aber eine echte Herausforderung für die Arme!

Unten biegen wir links ab.

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Betonabschnitt des Weges oberhalb von Punkt 643 und der Zisterne AUP08

Rund um dem Tank AUP08 finden wir eine etwas flachere Forststrasse.

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Zisterne AUP08 und die einfachere Forststrasse

An dieser Verzweigung biegen wir rechts ab und fahren weiter bergab.

Unsere Abfahrt ist schon eine Weile durch grosse gemauerte Grenzsteine gekennzeichnet. Sie grenzen einen Abschnitt des Südwestabhangs der Montagne des Espiguières ab. Weiss jemand, was sie bedeuten?

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Weggabelung unterhalb der Zisterne AUP08

Ein Stück weiter unten führen drei Serpentinen zu einer weiteren Kurve. Hier ist die Strasse in einem besonders schlechten Zustand, grosse, lose Schutthaufen bedecken den Weg.

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Erste Haarnadelkurve

Die Kurven selbst sind nicht das Schwierigste, es sind die geraden Abschnitte zwischen den Serpentinen, die besonders holprig sind.

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Zustand des Weges zwischen den Haarnadelkurven

In der Nähe des ersten Hauses erreichen wir einen Betonabschnitt. Er fällt jedoch nur sanft ab, und etwas weiter geht es mit Asphalt weiter. Wir passieren ein Wasserschloss und fahren weiter bergab.

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Betonabschnitt

Wir kommen an diese grosse Kreuzung, die als Wendeplatz dient. Direkt vor uns, versteckt im Gebüsch, steht eine alte Kapelle!

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Kreuzung oberhalb der Chapelle Sainte-Trinité

Es ist eine kleine Kapelle aus dem 11. Jahrhundert, über die nur wenig bekannt ist. Ein Meilenstein wurde als Baustein im Sockel einer der Mauern verwendet. Beim Umbau des Gebäudes zur Scheune wurde an der Seite eine Türöffnung geschaffen.

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Die Chapelle Sainte-Trinité

Wir fahren rechts an der Kapelle vorbei und nehmen den ersten Weg links.

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Strasse im Westen unterhalb der Chapelle Sainte-Trinité

Abschnitt 5: Les Grottes d'Aups

2,2 km ... 1 h 45 m 115 m schwierig

   ↙ Farben der Teilstrecken wie MTB-Wertung aber ohne Dauer.

5% Forststrassen, wenig Markierung

10% Weg in einer Höhle, ohne Markierung
   ↖ Fahrrad stehen lassen und zu Fuss erkunden

<5% Forststrassen, wenig Markierung

20% befestigte ruhige Nebenstrassen, ohne Markierung

5% mittelschwere Wege, ohne Markierung

5% Weg in einer Höhle, ohne Markierung
   ↖ Fahrrad stehen lassen und zu Fuss erkunden

15% mittelschwere Wege, wenig Markierung

10% befestigte Nebenstrassen Stadt, ohne Markierung

15% Feldwege, ohne Markierung

5% leichte Wege, ohne Markierung

10% befestigte Nebenstrassen Stadt, ohne Markierung

Die Anhaltspunkte

  • Chapelle de la Trinité, 560 m
  • Höhle Grotte des Fées, 560 m
  • Höhlenkeller bei Saint-Marc, 595 m
  • Chapelle Sainte-Magdeleine, 560 m
  • Carraire 1, 485 m
  • Kirche von Aups, 495 m

Hier befinden wir uns im Abschnitt mit den neun Höhlen. Sie liegen alle an derselben Felswand und sind von Aups aus sichtbar. Ein Pfad verläuft entlang der Höhlen, er ist problemlos mit dem Mountainbike befahrbar, aber natürlich werden wir etwa alle 20 Meter anhalten, um eine weitere Höhle zu erkunden. Ja, die Touren hier sind nicht nur sportlich, sie bieten auch immer einen erlebnisreichen und historischen Aspekt.

Wir bogen also links unterhalb der Kapelle Sainte Trinité ab. Wir befinden uns auf einer einfachen Forststrasse. Sie führte uns direkt zu der grössten Höhle in den Felsen oberhalb von Aups.

Wir parkten unsere Mountainbikes unter den Bäumen, da wir nun vier Höhlen hintereinander durchqueren werden.

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Ankunft unterhalb der Grotte des Fées

Diese Höhlen sind nicht besonders lang, aber die Gesteinsbeschaffenheit bedingt, dass sich in derselben Höhle mehrere Eingänge befinden.

So kann man durch den kleinen Eingang Nr. 1 einsteigen und recht schnell zum Portal der grösseren Höhle Nr. 2 gelangen.

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Unterhalb der Grotte des Fées

Diese Öffnung ist etwa zwanzig Meter hoch und ist anfangs über einen Kiesboden leicht zugänglich. Doch schon bald muss man über Felsen klettern.

In relativ gerader Linie gelangt man auf einen Haufen aus Gesteinsschutt, der von der Decke herabgestürzt ist. Vor einem, unten, liegt eine riesige, dunkle Kammer. Mit einer guten Taschenlampe ist ein Abstieg möglich, doch es ist eine Sackgasse. Man spürt jedoch einen Luftzug, es muss also noch eine weitere Öffnung geben. Wir werden sie bald finden!

In diesen Höhlen sind keine Spuren menschlicher Besiedlung sichtbar. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass sie in der Frühgeschichte bewohnt waren. Im Aven de Plérimond südlich von Aups befindet sich ein Gräber aus der Eisenzeit. Die Nutzung der Grabstätte ist bis ins 4. Jahrhundert unserer Zeitrechnung belegt.

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Blick zurück von der Hauptöffnung der Grotte des Fées

Wir gehen links am Gesteinshaufen vorbei hinauf und sehen ein Licht. Wir folgen ihm und gelangen durch ein weiteres grosses natürliches Portal wieder an das Tageslicht. Vor dieser Höhle, Nummer 3, befindet sich eine Art Terrasse.

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Abstieg durch die kleine Öffnung der Grotte des Fées

Wir verlassen die Höhle, indem wir rechts abbiegen und uns so weiter von den unten geparkten Mountainbikes entfernen.

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Blick zurück in die kleine Öffnung der Grotte des Fées

Wir erreichen ein weiteres grosses Portal, unter dem wir direkt in Höhle Nummer 4 gelangen können. Doch diese Höhle ist für uns eine Sackgasse.

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Blick von der Höhle oberhalb der kleinen Öffnung der Grotte des Fées

Links befindet sich eine Art Schacht, und wir spüren einen Luftzug. Wir schauen geradeaus, nicht nach unten, und sehen eine Öffnung mit einem schwachen Schimmer. Dies ist der Durchgang zu der grossen Halle, die wir hinten in Höhle Nummer 2 gesehen haben.

Wir kehren zu den Fahrrädern zurück. Wir können einen der Wege durch den Wald nehmen, ohne dem Fuss der Felswand folgen zu müssen. Danach geht es im Sattel auf den nun schaleren Weg abwärts.

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Durchgang von der Höhle oberhalb der kleinen Öffnung zur grossen Kammer hinter dem Haupteingang der Grotte des Fées

Keine 40 Meter weiter erreichen wir eine weitere Weggabelung. Hier können wir links abbiegen. Es ist ein Betonweg, der sich zwischen den Felsen hindurchschlängelt. Der Anstieg ist sehr steil, obwohl es nur ein Höhenunterschied von 35 Metern ausmacht. Wir erreichen ein Tor, das zu einem abgelegenen Haus führt. Dort befindet sich die Saint-Marc-Kapelle, die uns jedoch verschlossen bleibt.

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Steile Auffahrt Richtung Saint-Marc

Wir halten uns zu Fuss links und sehen eine Trockensteinmauer. Wir folgen ihr, und in der Felswand dahinter befindet sich eine weitere Öffnung. Schnell erreichen wir ein offenes Eisentor. Dahinter verbirgt sich ein dunkler, schmaler, etwa fünfzehn Meter langer Gang, der einst als Keller diente. Wir kehren dann zum Pfad zurück, der an den Haupthöhlen entlangführt, und fahren links bergab.

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Zugang zur Höhle von Saint-Marc

Etwa vierzig Meter weiter auf dem Hauptweg gelangt man zu einer Kammer mit einer Treppe, die von einer vier Meter hohen Wand getragen wird.

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Zugang zur verfallenen Höhle unterhalb der Grotte des Fées

Die Kammer ist etwa zwanzig Meter lang. Nach der Wand am Eingang befindet sich eine zweite Trennwand. Dies könnte die in einigen Quellen erwähnte Chapelle St. Philippe sein.

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Verfallenen eingerichtete Höhlenanlage

Die gerade Linie fällt nur auf, wenn man von hinten auf die einzige Öffnung blickt, durch die wir eingetreten sind.

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Blick zurück zum Eingang der Höhle

Ein Stück weiter unten erreichen wir die Höhle mit den umfangreichsten Veränderungen: Chapelle Sainte Magdeleine.

Die Höhle hat eine grosse, von einer über zehn Meter hohen Wand verschlossene Öffnung.

In der Nische über dem Eingang stand einst eine Statue der Maria Magdalena.

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Chapelle Sainte-Magdeleine

Neben der Tür weist die Wand zwei weitere Öffnungen auf, darunter ein Okulus. Der Innenraum ist gross, die Höhle könnte in mehrere Ebenen unterteilt gewesen sein.

Am Fusse der Felswände befindet sich eine gemauerte Bank mit einem recht grossen Weihwasserbecken.

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Wand, die die Höhle der Chapelle Sainte-Magdeleine verschliesst

Die Höhle wurde anscheinend um 1635 von den Dorfbewohnern in eine Kapelle umgewandelt. 1666 wurde sie zu einer Einsiedelei. Maria Magdalena wird mit Höhlen in Verbindung gebracht. Eine weitere, viel bekanntere Höhle gleichen Namens befindet sich am Nordhang des Berges Sainte-Baume (Wanderweg).

Im hinteren Bereich befinden sich die Überreste eines Altars aus dem frühen 20. Jahrhundert.

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Altar in der Chapelle Sainte-Magdeleine

Nicht weit darunter liegt eine weitere, etwas höher gelegene Höhle.

In den Fels gehauene Stufen und eine Terrasse sind sichtbar. Hier befand sich zweifellos ein Oratorium.

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Kleine Höhle mit Terrasse unterhalb der Chapelle Sainte-Magdeleine

Wir erreichen die letzte der Höhlen, die einen kurzen Besuch wert ist. Sie ist von mittelalterlichen Bauten unberührt. Der Eingang ist klein, man muss sich etwas bücken, gelangt dann jedoch in eine schmale, aber hohe Kammer.

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Weitere Höhle unterhalb der Chapelle Sainte-Magdeleine

Weiter links befinden sich die anderen Eingänge dieser Höhle. Um sie darüber zu verlassen, müsste man ordentlich klettern. Diese Eingänge sind auch von aussen sichtbar. Wenn man durch die untere Öffnung hinausgeht und sich rechts hält, dem Felsrand folgend, erreicht man schnell diese Felsspalte mit mehreren Öffnungen.

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Hoher Eingang der weiteren Höhle unterhalb der Chapelle Sainte-Magdeleine

Unmittelbar unterhalb der letzten Höhle teilt sich der Weg. Man könnte geradeaus weiterfahren, aber es gibt einige hohe Stufen im Verlauf. Daher nimmt man besser den linken Weg.

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Weggabelung unterhalb der Chapelle Sainte-Magdeleine

Unmittelbar danach geht man ebenfalls links weiter.

Der Pfad ist schmal, und man muss sich ein wenig vortasten, um unter einer alten Trockenmauer ein Stück weiter zu kommen.

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Weggabelung unterhalb der Höhlen

Der Pfad erreicht eine Gabelung, an der man sich streng rechts hält.

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Haarnadelkurve unterhalb der Höhlen

Wir kehren also zum Hauptweg entlang der mit einem Drahtzaun versehenen Mauer zurück. Diese Abfahrt kann zugewachsen sein. Der Boden besteht aus unebenem Kalkstein, daher müssen wir langsam fahren.

Dennoch erreichen wir bald eine schmale, asphaltierte Strasse, der wir bergab folgen.

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Gerade Abfahrt zur Montée des Moulin

Diese Strasse führt uns zwischen zwei Häusern hindurch. Kurz vor der Engstelle kann man links Hände und Kopf in ein kühles Wasser tauchen.

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Engstelle zwischen den ersten Häusern der Montée des Moulins

Dieser Kanal versorgte früher die weiter unten liegenden Mühlen mit Wasser. Es ist möglich, dass dieser Bach im Sommer austrocknet.

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Wasser vor den ersten Häusern der Montée des Moulins

Wir fahren geradlinig weiter bergab und verbrauchen hier die letzten Meter des mühsam erkämpften Höhengewinns am Anfang der Tour.

Wir überqueren die Avenue Charles Boyer (D77) und achten dabei auf die hier vorfahrtsberechtigten Fahrzeuge. Gegenüber fahren wir auf der unbefestigte Strasse weiter. Sie heisst Carraire Nr. 1.

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Überquerung der Strasse D77

Dieser Weg wird immer schmaler. Schliesslich glauben wir, in einem Garten angekommen zu sein. Doch man muss vor der grossen Hecke rechts abbiegen.

Wir befinden uns nun am tiefsten Punkt der Tour, auf 485 Metern über dem Meeresspiegel.

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Abzweigung kurz vor der grossen Hecke

Wir fahren geradeaus weiter, den Weg hinter uns lassend. Wir passieren mehrere Parkplätze, eine Turnhalle und Tennisplätze. Etwas weiter vorne erreichen wir das Maison de la Truffe und ein wenig links davon den Platz vor der Kirche, wo unsere Tour begann.

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Ankunft bei La Maison de la Truffe und im Zentrum von Aups

Quelle und weiterführende Info

Mit guten topographischen Wanderkarten ist man besser unterwegs: Diese Tour befindet sich auf der Karte IGN "Aups, Salernes", Massstab 1:25000, 3443OT.

Wenn du dich nicht mit einer Papierkarte herumschlagen willst, kannst du auch auf Karten-Apps am Handy zurückgreifen. Einerseits handelt es sich um die App Cartes IGN des amtlichen Kartendienstes. Allerdings benötigt es Zugang zum Datennetz und das ist in Schluchten oder abgelegenen Orten manchmal schwierig.

Alternativ kann man Apps nutzen, die Daten direkt auf dem Gerät speichern. Sie sind im Allgemeinen nicht kostenlos, kosten aber nicht viel. Wir verwenden hauptsächlich OSMAnd, Hier ist es möglich, Konturlinien, Reliefschattierungen, Markierungen und andere hinzuzufügen. Um diese Daten auf dem Handy zu speichern, benötigt man viel Platz.

Natürlich braucht es auch Zugang zu Satelliten für das GPS-Signal mit jeder App. In einigen Schluchten ist dies nicht der Fall. Verlasse dich daher nicht auf die angezeigte Position, sondern lies die Karte auf dem Handy so, wie du sie auf Papier lesen würdest. Die meisten Apps sind für Android und iPhone verfügbar. Die Anwendungen ermöglichen es in der Regel, die zurückgelegte Strecke aufzuzeichnen und auch die angebotenen GPS-Dateien zu jeder unserer Wanderungen einzublenden.

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Mittelmeer-Strohblume am Montagne des Espiguières

Hinweis

Die Informationen zu dieser Tour wurden mit grösster Sorgfalt 2026 erhoben. Trotzdem erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Solltest du Fehler finden, kontaktiere bitte den Autor der Webseite, Danke!