Wanderung abseits der ausgetretenen Pfade von Provence-Guide.net - [de|fr]

Runde um das Cap Dramont

Ein einfaches Kap im Estérelmassiv

Typ
Wanderung
Schwierigkeit
einfach
Dauer
1 h 45 min
öffentliche Verkehrsmittel
ja
Rundtour
ja
Schutzhütte
nein
Ausrüstung
Bergausrüstung

Einführung

Das Cap du Dramont ist ein Massif de l'Estérel im Kleinformat. Natürlich, das Cap ist ein Teil des Massifs, aber es ist irgendwie trotzdem davon getrennt, da der Zug und die Strasse dahinter vorbeiführen. Die Gehzeiten sind nicht besonders gross und man hat wunderbare Aussichtspunkte, insbesondere auf das Massif de l'Estérel, weil weil man den nötigen Abstand und trotzdem das Meer im Blick hat.

Die Fakten

5,5 km Gesamtstrecke

1 h 45 min Gehzeit

220 m Gesamthöhenunterschied

Orientierung einfach aber viele Nebenwege

Markierung 60% der Strecke

45% leichte Wege

25% Forststrassen

15% Gassen

10% querfeldein

<5% Landstrassen

<5% Treppen

Gefahren Wellengang bei Wind, ausgesetzte Felsen

Kinder ja

praktisch Picknick-Zeug

notwendig Bergschuhe, Wanderausrüstung und Wasser

GPS-Koordinaten (WGS84) des Start- und Endpunkts 43.420054,6.855825

Downloads GPX, KML (Rechtsklick, speichern unter...)

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter

Pointes de Camp Long von oben gesehen

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Linie 8 des Netzes Agglobus-Cavem bedient die Strecke zwischen dem Busbahnhof von St.- Raphaël (nördlich der Schienen auf der Höhe des Bahnhofes), der Bucht von Agay und ein wenig weiter darüber hinaus. Es gibt eine Verbindung etwa stündlich. Tickets sind im Bus erhältlich. Bei der Station Camp Long aussteigen. Von der Station gehen wir an der Landstrasse in Richtung Meer weiter, beim Schild Tiki Plage biegen wir rechts auf die Rue Robinson ab.

Der Regionalzug TER 3 der TER PACA (nur französisch) hat eine Station mit dem Namen Le Dramont, die ungefähr 9 Mal am Tag angefahren wird. Es gibt eine Unterführung, um die Schienen und die Landstrasse zu queren, welche östlich der Bahnsteige (in Richtung Nizza) einigermassen gefährlich ist. Man kommt direkt beim Gedenkstein zur Landung der Alliierten in der Nacht von 14 auf 15 August 1944 heraus. Weiter in Richtung Strand gehen, nach links abbiegen und den Pfad nehmen, der auf den Quai vom Hafen von Poussai führt. Den Boulevard du Sémaphore hinaufgehen und hier die Tour am Ende des letzten Abschnittes einfädeln. Um am Ende der Wanderung zum Bahnhof zurückzukehren, wieder den gleichen Weg ab dem Hafen von Poussai nehmen.

Zufahrt

Das Cap du Dramont befindet sich östlich von St. Raphael, die logische Zufahrt ist über die Küstenstrasse D559.

Sinnvolle Parkplätze

Es gibt einen ziemlich grossen Parkplatz direkt am Ausgangspunkt der Wanderung. Es ist verboten, dort über Nacht stehen zu bleiben.

Tipps

Der Zufahrt ist einfach, so finden wir hier nicht wenige Einwohner aus dem Stadtgebiet von Saint-Raphael-Fréjus. Sobald das Wetter passt ist man nur selten hier allein. Das gilt auch für die felsigeren Abstecher. Wir raten somit, diese Wanderung ausserhalb der Saison zu unternehmen.

Am felsigen Kap gibt es keine Badestellen, aber es grenzt an beiden Seiten an einen Strand: die Plage de Camp Long, welche den Ausgangspunkt der Tour darstellt und die Plage du Débarquement, den man erreicht, wenn man die Küste nach dem Hafen von Poussaï weitergeht.

Auf dieser Tour sind Abstecher abseits des markierten Weges auf einige Kaps vorgeschlagen. Es handelt sich um einfache Zugänge, aber es ist teilweise nötig, auch die Hände für leichte Kletterstellen zu benutzen. Neben diesen gibt es noch weitere Abstiegsmöglichkeiten zum Meer, gemeinsam ist ihnen, dass sie allesamt ungesichert sind.

Das ganze Estérel-Massiv ist einer starken Waldbrandgefahr ausgesetzt. Im Sommer, aber auch zu anderen Zeitpunkten, wenn Trockenheit und starker Wind zusammentreffen, wird der Zutritt zu den Waldmassiven geregelt, eingeschränkt oder verboten. Das kann das Fahren und Parken auf Strassen betreffen, aber auch das Begehen von Wanderwegen. Infos unter www.var.gouv.fr (nur im Sommer, auch auf Deutsch, Suche: Accès aux massifs forestiers).

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Zeichen auf einigen Wegabschnitten rund um das Cap du Dramont

Die Abschnitte

  1. Meerseitig über die roten Felsen zum Aussichtspunkt bei der Antenne ansteigen.
  2. Wieder hinunter und mit Blick auf das Meer zu den grünen Felsen vor der Île d'Or.
  3. Zurück über eine schnelleren Weg hinter dem Kap herum.

Abschnitt 1: Plage du Camp Long - Belvédère de la Batterie

1,9 km ... 40 min 125 m 15 m einfach

5% Landstrassen, ohne Markierung

10% Gassen, ohne Markierung

25% leichte Wege, mit wenig Markierungen

5% querfeldein, ohne Markierung

50% leichte Wege, mit wenig Markierungen

5% querfeldein, ohne Markierung

Die Anhaltspunkte

Wir steigen an der östlichen Küste zum Aussichtspunkt mit der Antenne hinauf.

arrêt de bus = Bushaltestelle
Plage = Strand
Pointe = Kap
fin section 1 = Ende Abschnitt 1

Die einzige öffentliche Strasse nördlich des Cap du Dramont führt von der Landstrasse 559 hinter dem Strand vorbei zum Parkplatz. Wir verlassen den Parkplatz mit Blick aufs Meer und gehen auf einen Schranken zu. Die Schilder erklären alle möglichen Dinge und hinter dem Schranken zeigt ein Wegweiser nach rechts zum Belvédère de la Batterie. Dieses ist aber nicht unser Weg, wir wollen an der Küste bleiben.

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Wegkreuzung nördlich des Cap du Dramont

Wir bleiben links dieses Baums.

Wir können zu zwei historischen Verteidigungsstellungen an der Küste hinabsteigen, von denen nur die Grundmauern übrig sind. Von einer reicht der Blick zurück auf die Felsen der Pointes Longues und den Strand, an der südlichen Küste erblicken wir das Gebiet, das uns im folgenden erwartet.

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Rastel d'Agay, Pic du Cap Roux, Colline d'Anthéor

Blick zurück.

Der Küstenweg führt immer in der Höhe durch die Vegetation, nach jedem Abstecher zur Küste oder an ein Kap müssen wir wieder auf den markierten Weg zurückkehren.

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Alte Treppe

Auf diesem Foto wird die Sachlage gut dargestellt: die Küstenvorsprünge unten und der Küstenwanderweg verläuft oben.

Wir bleiben somit einige Zeit auf dem Küstenwanderweg, der uns erlaubt, einen der Einschnitte des Meeres in den Felsen des Kaps zu umgehen.

Vor uns sehen wir felsige und einigermassen flache Vorsprünge aus dem Meer ragen. Diese sind eine der letzten Möglichkeiten, um an die Küste hinauszugehen, da die Küste anschliessend deutlich steiler und schroffer wird. Der markierte Weg führt fast bis zum Gipfel und die Abstiege zum Cap sind später schwierig bis unmöglich.

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Blick zurück auf eine Geschützstellung

Der südliche Punkt des Camp Long ist der letzte, auf dem wir mühelos vorankommen. Von dort sehen wir zurück auf das Massif de l'Estérel aber auch vorwärts nach Süden (rechts auf dem Foto). Und es ist klar, dass die Umgebung dort unwirtlicher wird. Der Weg wird um diese Felsen und tiefe Einschnitte herum fast bis auf den Gipfel hinaufführen.

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Panorama der Südspitze am Camp Long

Daher steigen wir vom südlichen Punkt des Camp Long in gerade Linie hinauf, um wieder auf den markierten Küstenweg zu stossen. Mit einer Kehre steigen wir gut 20 Meter an.

Daher steigen wir vom südlichen Punkt des Camp Long in gerade Linie hinauf, um wieder auf den markierten Küstenweg zu stossen. Mit einer Kehre steigen wir gut 20 Meter an. In der Kurve gibt es mehrere Wege parallel und im Herbst 2016 waren die Markierungen und die Hinweise für Wanderer in schlechtem Zustand. Man muss grob 100m nach Nord-Ost vorgehen, dann sich nach Süden einschlagen. Nicht durch das Unterholz abschneiden, die Vegetation hat hier schon genug zu erleiden.

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Von den Pointes de Camp Long wieder auf den Weg zurück gehen

Der Weg ist häufig begangen, und es gibt mehrere Bänke, um den Ausblick zu geniessen.

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Bank mit Aussicht auf das Cap du Dramont

Blick weiter auf die schroffen Felsvorsprünge. Auch wenn es von hier unmöglich erscheint, kann man in Richtung der felsigern und dunklen Insel links auf die mittlere Ebene absteigen (im Zuge des zweiten Abschnittes). Vorher jedoch muss man in den Sattel zwischen den beiden Gipfeln des Kaps hinaufgehen.

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Pointe du Dramont und Turm der Küstenwache

Nicht nur die Küste ist hier zerklüftet, es gibt hier auch tiefe Einschnitte, die dunkle Felsbuchten bilden, welche man oberhalb umgehen muss.

Man hat hier den Küstenwachturm (Sémaphore) im Blick, dieser befindet sich auf dem Gipfel weiter oben, aber es ist nicht dienlich, von hier dorthin zu gehen, da die Vegetation und die Zäune (Militärgebiet) einen grossen Teil des Ausblicks versperren. Wir werden auf den anderen Gipfel im Nordosten hinaufsteigen, der sehr viel offener ist.

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Grosse Einschnitte im Cap Dramont

Der Aufsteig in den Sattel zwischen den beiden Gipfeln verläuft mit gleichmässiger Steigung.

Unter dem Sattel erreichen wir eine Kreuzung von mehreren Wegen, wir gehen weiter in den flachen Sattel hinauf, wo wir auf eine alte asphaltierte Strasse stossen. Hier nach rechts in Richtung des Gipfels im Nordosten.

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Weg am Cap du Dramont

Die Strasse führt vom Parkplatz an der Hinterseite des Hügels herauf und verbindet die beiden Gipfel vom Sattel weg. Man ist nicht gezwungen, auf der Strasse zu gehen, rund 20 Meter nach dem Sattel kann man auf einen Weg rechts abschneiden.

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Direkter Weg vom Sattel auf den Nord-Ost-Gipfel des Cap Dramont

Das Foto zeigt den Ausblick zurück auf das Estérel-Massiv. Unten in der Mitte die Plage de Camp Long, der Ausgangspunkt der Tour.

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Rade d'Agay und Estérelmassiv

Abschnitt 2: Belvédère de la Batterie - Port du Poussaï

1,5 km ... 35 min 55 m 150 m einfach

30% leichte Wege, mit wenig Markierungen

10% leichte Wege, mit mangelhafter Markierung

5% querfeldein, ohne Markierung

10% leichte Wege, mit Markierung

10% querfeldein, ohne Markierung

20% Forststrassen, mit Markierung

15% leichte Wege, ohne Markierung

Die Anhaltspunkte

Abstieg auf dem Weg weiter unten und das Kap umrunden.

col = Sattel
port = Hafen
pointe = Kap

Wir gehen wieder vom Gipfel mit der Antenne in Richtung Sattel hinunter und in Richtung der Kreuzung der Wege im Osten. Dieses Mal gehen wir in Richtung Süden weiter. Der Weg führt in mehreren Kehren bergab. Nach einem Abschnitt, wo wir der Bergflanke folgen, nehmen wir einen Weg, der links hinabführt und machen eine letzte grosse Kehre (Reste einer gelben, manchmal blauen Markierung). Dieser Weg führt uns zum Fuss eines unwirtlichen Felsens.

Auf der linken Seite zweigt ein Weg in schlechtem Zustand bergab. Eine Markierung in Form eines X zeigt uns, dass dieses nicht der richtige Weg ist, dennoch steigen wir hinab, dem Felsen rechter Hand. Wir gehen unter Aushöhlungen im Felsen vorbei, es handelt sich um eine Art Erosion, die Taffoni genannt wird. Das Salz und die Luftfeuchtigkeit knabbern hier auf der Schattenseite am Felsen.

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Zustieg zum Nordkap der Pointes du Dramont

Wir erreichen eine Ebene mit Ausblick auf eine kleine zerklüftete Insel. Hier finden wir interessante geologische Formationen im Felsen: Falten mit Kristallen gefüllt, Einschliessungen in unterschiedlichen Farben etc.

Es ist möglich, in den kleinen Sattel zu klettern, der rechts auf dem Foto sichtbar ist. Auf diese Art kommen wir auf einem kleinen natürlichen Aussichtspunkt an, wo es genug Platz gibt, um sich niederzusetzen.

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Zustieg zur nördlichen Pointe du Dramont

Vorsicht, überall rundherum fällt der Fels steil ab, und es gibt auch viele lockere Steine!

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Tiefblick auf Kanufahrer zwischen den Pointes du Dramont

Wir gehen entlang der zerklüfteten Felsen wieder zum Pfad hinauf und wenden uns nach links. Schnell kommen wir auf eine alte Strasse, die vom Sattel zwischen den beiden Gipfel herabführt und setzen unsere Umrundung des Kaps fort.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Am Weg zur Pointe du Dramont

Der Weg führt schnell zum Hauptpunkt von Cap du Dramont. Der Rücken des breiten Kaps ist hoch, es ist aber sehr viel ausladender als die vorigen, so kann man leicht dorthin vordringen, um die weitere Küste im Westen zu erkennen. Viele Menschen machen hier eine Pause mit Pick-Nick.

Vorne wird das Kap steiler und wie zuvor gibt es eine grosse vorgelagerte Insel.

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Pointe de l'Esquine de l'Ay und die Île d'Or

Blick nach Westen von der Pointe du Dramont

plage = Strand
pointe = Kap
île = Insel
rochers verts = grüne Felsen
fin section 2 = Ende Abschnitt 2
port = Hafen

Der markierte Weg verläuft hier auf einer Forststrasse, die an dieser Stelle durch den Wald hinter der Küste führt. Wir könnten auf das nächste Kap absteigen, ein ausgewaschener Pfad macht den Haken zur Pointe de l'Esquine de l'Ay. Dieser Punkt sieht aus wie die nachfolgenden, wir lassen ihn liegen und gehen erst die dritte Möglichkeit hinunter. Dies an dem Punkt, wo der Hauptweg endgültig nach Nordwesten abdreht und rund 300 Meter nach der Pointe du Dramont. Einige Stufen erleichtern das Absteigen, ansonsten ist der Pfad eher chaotisch.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Weg hinab vom markierten Küstenweg

Wir gehen entlang einer Kluft in Kehren hinab, dann folgen wir der felsigen und eher flachen Küste, aber bleiben in der Vegetation.

Der Weg nähert sich der Île d'Or, welche von einem mittelalterlich wirkenden Turm überragt wird, von der man sagt, dass der Comic-Zeichner Hergé dadurch zum Album Die schwarze Insel der Serie Tim und Struppi inspiriert wurde.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Île d'Or

Wir gehen in Richtung Westen weiter und erreichen einen kleinen Strand. Das kleine Kap gegenüber ist vollkommen anders, es ist nicht rot sondern grün. Es handelt sich zwar um den selben Felsen, aber dieser existiert in den Farben rotbraun, grünblau wie hier und ocker. In dieser sonst nur roten Umgebung zieht dies den Blick auf sich.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Grüne Felsen östlich des Hafens Port du Poussaï

Hinten der Strand Plage du Débarquement.

Abschnitt 3: Port du Poussaï - Plage du Camp Long

2,2 km ... 25 min 45 m 50 m einfach

10% querfeldein, ohne Markierung

5% leichte Wege, mit wenig Markierungen

<5% Treppen, mit wenig Markierungen

15% Gassen, ohne Markierung

30% Forststrassen, mit wenig Markierungen

20% Forststrassen, ohne Markierung

20% Gassen, ohne Markierung

Die Anhaltspunkte

Abstieg zum Hafen, danach schnelle Rückkehr zum Ausgangspunkt.

Je nach Lust und Laune setzen wir unseren Weg entweder entlang der Küste (aber wir kommen hier sehr nahe ans Wasser) oder gehen in Richtung Weg hinauf. An der nächsten Kreuzung gibt es eine Möglichkeit, die Forststrasse rechts zu nehmen und direkt zum Plage de Camp Long zurückzugehen. Wir können allerdings noch einen Abstecher in den kleinen Hafen machen, der sich hinter den Bäumen verbirgt.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter (Quelle)

Abstieg zum Port du Poussaï

Der Port du Poussai ist nur ein Freizeithafen. In der Hochsaison ist das Café dort geöffnet. Wir verlassen den Hafen wieder auf dem Boulevard du Sémaphore und lassen das Meer und den Hafen hinter uns. Bei der ersten Möglichkeit biegen wir rechts ab, um zur Forststrasse hochzugehen, die das Kap im Hinterland umrundet.

Photo © mit freundlicher Genehmigung übernommen von: Alex Medwedeff (Quelle)

Port du Poussaï und die Île d'Or

Nach rund 500 Metern gibt es eine Möglichkeit, links zum Parkplatz hinunterzusteigen und ein Stück der Strasse abzuschneiden, um wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter

Forststrasse nördlich des Cap du Dramont

Der kleine Strand befindet sich südlich der viel grösseren Plage d'Agay. Hier kann man gut sechs Monate im Jahr baden.

Photo © vom Autor der Website provence-guide.net: André M. Winter

Plage de Camp Long

Quelle und weiteführende Info

Mit guten topographischen Wanderkarten ist man besser unterwegs: Diese Tour befindet sich auf der Karte IGN "Fréjus/Saint-Raphaël/Corniche de l'Estérel", Massstab 1:25000, 3544ET.

Die Informationen zu dieser Wanderung wurden mit grösster Sorgfalt 2016 erhoben. Trotzdem erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Solltest du Fehler finden, kontaktiere bitte den Autor, Danke!